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Nachwuchs  

   

96 vereint  

   

Hymne: Nur der SCH  

   

 

 

Blau-Weiße Bambinins holen sich den Hallenkreismeistertitel:

Auch wenn es offiziell den Titel nicht gibt - um richtiger Weise das überergeizige Agieren von Eltern und Trainer in der U7 Altersklasse zu unterbinden - so belegte unsere G-Jugend heute in Uchte den ersten Platz der LK A. Die nach der Vorrunde 10 besten Team der Bambinis des Landkreises trafen sich im Südkreis und zeigten was Spaß am Fußball bedeutet.

Die Umstellung des Spielsystems dieser Altersklasse von 7 gegen 7 incl. Torwart und Tor auf 4 gegen 4 mit vier Wurftoren fördert eindrucksvoll und nachhaltig die Lehrschwerpunkte der jungen Nachwuchsspieler. Auf die Frage des Jugend Obmannes des Landkreises Nienburg Markus Schenke bei der Siegerehrung, wer der Spieler ein Tor geschossen hat, rissen nahezu alle Kids die Hände nach oben. Kunststück, wurden im alten System 0,7 Tore pro Spiel erzielt, so wurde allein im heutigen Turnier (wohlbemerkt in der Konkurrenz der 10 besten Teams des Kreises) in 27 Spielen rund 130 mal eingenetzt. Zudem bekommt jeder Akteur durch die höhere Passfrequenz signifikat mehr Ballkontakte. Zu guter letzt lernen die Kids durch die Nutzung der zwei gegnerischen Tore frühzeitig den Vorteil einer gelungenen Spielverlagerung auf die andere Spielfeldseite.

Auf Fairplay muss in dieser Altersklasse nicht expliziert hingewiessen werden. Die Kicker wissen noch nicht was unfair spielen heisst. Meiner Meinung nach beginnt das erst, wenn regelmässiger Profispiele im Fernsehen beobachtet werden.

Für die angereisten Zuschauer war der heutige Turniertag sehr kurzweilig. Durch die parallel geführenen Paarungen gibt es immer etwas zu sehen. Auch die Platzierungsspiele nach der Vorrunde (gibt es in den älteren Jahrgängen nicht) erhöhen den Spannungsbogen bis zum Schluss.

Unser Team konnte vor allem durch Agilität und Kampfesgeist - schon immer Haßberger Tugenden - überzeugen. In keinem Match wurde es wirklich eng.

Alle sieben Spiele wurden gewonnen (31:7 Tore).

Das Trainerteam um Michael Drillich, Leon Luja und Hannes Herzog waren mit ihrer Truppe zufrieden und ließen den Tag bei einer Kugel Eis bei Ferrara ausklingen.